locales installieren
Um unter Ubuntu 6.06 nachträglich locales zu installieren verwendet man:
locale-gen de_DE.UTF-8
(via linux-alltag.de)
Um unter Ubuntu 6.06 nachträglich locales zu installieren verwendet man:
locale-gen de_DE.UTF-8
(via linux-alltag.de)
Miro ist ein nützliches Tool, mit dem man unter Window, Mac und Linux sein eigenes Fernsehprogramm zusammenstellen kann. Da Miro ein OpenSource-Projekt ist, kann das Programm kostenlos heruntergeladen werden. Über den Miro Guide kann man ganz einfach Channels abonnieren. Zur Zeit stehen ca. 2.500 Channels zur Verfügung. Darunter auch einige deutsche Angebote. Hat man einen Channel abonniert, so werden automatisch neue Beitrage nach ihrer Veröffentlichung heruntergeladen.
Interessante deutsche Channels sind: heute Journal, Neues aus der Anstalt, Toll!, Ubuntu Screencast, …
Miro ist außerdem in der Lage Video-Portale wie z.B. YouTube zu durchsuchen. Dabei können auch eigene Channels über Suchbegriffe definiert werden.
Miro ist in den Paketquellen von Ubuntu 7.10 enthalten, allerdings in einer etwas älteren Version. Wie man die aktuelle Version installiert ist unter getmiro.com genau beschrieben.
Wer seinen Benutzern über ProFTPD einen FTP-Zugang verschaffen möchte und dazu die normalen Linux-Benutzer zur Authentifizierung verwenden will, steht vor dem Problem, dass ProFTPD einen gültigen Shell-Zugang vorraussetzt.
Es gibt aber einen einfachen und sicheren Weg, bestimmten Benutzern nur Zugang über FTP zu erlauben:
cp /bin/false /bin/ftp
echo "/bin/ftp" >> /etc/shells
Wenn ein Cronjob ausgeführt wird, bekommt der ausführende Benutzer mit den Standarteinstellungen eine E-Mail mit der Ausgabe des abgelaufenen Programms. Dies kann manchmal nervig sein. Wer diese Benachrichtigungen abschalten möchte hängt einfach an die Zeile des betreffenden Cronjobs > /dev/null 2>&1 an. Ein möglicher Eintrag in der crontab würde dann so aussehen:
40 * * * * /root/scripts/blubb.sh > /dev/null 2>&1
Galileo Computing ist durch viele frei verfügbare Bücher zu IT-Themen bekannt geworden. Jetzt kann man sich bei Galileo Computing auch kostenlos Videos anschauen und herunterladen, die einem den Umgang mit Ubuntu beibringen. Zu folgenden Themen gibt es Videos mit einer insgesamten Spiellänge von über 3h: Erste Schritte, Desktop und Shell, Hardware einrichten, Netzwerk & Server, Anwendersoftware, Systemadministration und Hilfe.
(via ubuntuusers.de)
Ein interessanter Beitrag über Ubuntu und Mark Shuttleworth. Sehenswert!
Es gibt eine praktische Möglichkeit herauszufinden, wieviele und welche Anfragen ein Apache2-Webserver aktuell bearbeitet. Diese Information kann wichtig sein um herauszufinden, ob der Webserver aktuell stark ausgelastet ist. Und wenn ja, von wem die Anfragen stammen.
Apache2 beinhaltet (genau wie Apache 1.X) eine Funktion mit der der aktuelle Serverstatus abgefragt werden kann. Dazu muss in der apache2.conf Datei folgendes eingefügt (bzw. auskommentiert) werden:
ExtendedStatus On
< location /server-status>
SetHandler server-status
Order deny,allow
Deny from all
Allow from 127.0.0.1
< /location>
Nach einem Restart des Webservers kann man nun mit folgendem Befehl den aktuellen Status abrufen:
apache2ctl fullstatus
Ein weiteres interessantes Tool ist apachetop. Allerdings war dies unter Ubuntu 6.06 bei mir aufgrund enormer Verzögerungszeiten nach einer Eingabe praktisch unbenutzbar.
Wer einen Server betreibt, sollte sich unbedingt regelmäßig die Log-Dateien anschauen. Nur so ist man darüber informiert, was auf dem Server passiert und kann gegebenfalls schnell reagieren. Natürlich macht es Sinn, dass zu automatisieren. Mit grep und mail lassen sich schnell und einfach brauchbare Scripte schreiben, die genau das überwachen, was man überwachen möchte.
Ein paar Beispiele:
Festplattenplatz überwachen
Es sollte niemals passieren, dass eine Partition voll läuft. Deshalb kann man die Auslastung der einzelnen Partitionen ganz einfach mit folgendem Script überwachen.
#!/bin/bash
/bin/df -h | /usr/bin/mail user@domain.de -s Disk-Quota
SSH-Logins überwachen
Wer war in den letzten Tagen über SSH auf dem Server? Gab es fehlgeschlagene Login-Versuche? Diese Fragen kann man mit der Ausgabe dieses Scripts klären.
#!/bin/bash
/bin/grep "sshd" /var/log/auth.log | /usr/bin/mail user@domain.de -s SSH-Logins
Liste aller versendeten Mails
Das folgende Script erstellt eine Liste mit allen versendeten Mails.
#!/bin/bash
/bin/grep "Message delivered." /var/log/mail.log | /usr/bin/mail user@domain.de -s Mail-Log
Hinweis: Bei all diesen Beispielen wird eine E-Mail mit dem Ergebnis versendet. Alle Beispiele sollten in einer Datei gespeichert werden und dann entweder über die Konsole oder per Cronjob ausgeführt werden.
Bild: boing – PHOTOCASE
Heute bin ich auf FileZilla gestoßen. Nachdem ich bisher immer gFTP verwendet hatte um Datenaustausch mit FTP-Servern zu betreiben. FileZilla kann ich aber nur empfehlen. Sehr praktisch ist, dass FileZilla sowohl SFTP (SSH File Transfer Protokol) als auch FTPS (FTP mit SSL-Verschlüsselung). Denn heutzutage sollte man reines FTP wirklich nur noch benutzen, wenn man sich anonym (ohne Passwort) auf einem Server einloggt.
FileZilla ist ein OpenSource-Projekt und ist somit frei verfügbar.
Für Windows kann FileZilla von filezilla.de heruntergeladen werden. Unter Ubuntu/Linux reicht es den Paketmanager kurz um das Programm zu bitten ( sudo apt-get install filezilla ).
Seit Ubuntu 7.04 ist Compiz standartmäßig installiert. Man braucht es nur noch über “System” => “Einstellungen” => “Desktop-Effekte” einzuschalten. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind allerdings sehr beschränkt. Man kann wählen, ob ein Würfel zur Darstellung der Arbeitsflächen verwendet werden soll und ob die Fenster beim Verschieben wackeln sollen. Mehr gibt’s nicht zum Einstellen. Das ist recht dürftig, da viele Funktionen so gar nicht konfiguriert werden können. Abhilfe schafft der Compiz-Manager, der sich ganz leicht über sudo apt-get install gnome-compiz-manager nachinstalliert werden kann. Mit dem Compiz-Manager kann man dann einfach die Funktionen von Compiz konfigurieren. Z.B. ist es möglich Tastenkombinationen zu definieren.
Mehr…