Eclipse unter Ubuntu 9.10

1. Dezember 2009 Andi 6 Kommentare

Wer unter Ubuntu 9.10 eine aktuelle Eclipse starten möchte wird schnell feststellen, dass sich manche Buttons und andere Controls nicht anklicken lassen. Nach kurzer Suche bin ich auf folgende Probemlösung gestoßen:

export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
/opt/eclipse/eclipse

Einfach aber hilfreich!

Edit: Vielen Dank an Benjamin. Über sudo apt-get install eclipse installiert man unter Ubuntu 9.10 Eclipse 3.5.1 und umgeht das Problem gleichzeitig.

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Webcam Logitech C500

10. November 2009 Andi 1 Kommentar

Video-Telefonie ist echt praktisch und auch unter Ubuntu ohne Probleme möglich. Neben Skype und Ekiga gibt es eine Vielzahl von anderen Services, die Video-Telefonie über das Internet ermöglichen. Es ist mittlerweile auch kein Problem mehr eine Webcam zu finden, die unter Ubuntu voll funktionsfähig ist. Üblicherweise werden alle Geräte, die UVC beherrschen von Ubuntu ohne Probleme erkannt und sind ohne Konfigurationsaufwand verwendbar. Von Logitech gibt es eine Liste mit allen hauseigenen UVC-Webcams.

AudioSettingDie Webcam Logitech C500 wurde bei mir unter Ubuntu 9.10 problemlos erkannt. Über Skype war es ohne Konfiguration möglich einen Video-Chat zu beginnen. Um das in die Webcam integrierte Mikrofon zu aktivieren waren folgende Schritte notwendig:

  • System > Einstellungen > Klang auswählen
  • Tab “Eingabe” auswählen
  • Aufnahmelautstärke auf 100% stellen
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Privatsphäre im Social Web

20. Oktober 2009 Andi Keine Kommentare

Das Social Web boomt. Egal ob bei Facebook, StudiVZ oder MySpace überall kann man sich mit guten oder weniger guten Freunden vernetzen. Wer nicht will, dass Kollegen alle Details über das letzte Familienfest erfahren oder dass entfernte bekannte den aktuellen Beziehungsstatus abrufen können, der sollte unbedingt die vielfältigen Einstellungen für die Privatsphäre in sozialen Netzwerken verwenden. Doch wie soll man den Zugang zu Bildern, Profil-Informationen oder Status-Updates sinnvoll gewähren oder sperren? Wie soll man die vielfältigen Einstellungen für mehr Privatsphäre sinnvoll umsetzen?

Fast alle sozialen Netzwerke bieten dazu Gruppen oder Listen an, in die man seine Freunde einordnen kann. Für eine einfache Einteilung kann man sich an Begegnungen im realen Leben orientieren und seine Freunde in folgende Kategorien einteilen:

  • Umarmung
  • Hände schütteln
  • “Hallo” sagen

Die Einteilung fällt einem recht einfach, wenn man sich eine Begegnung und die entsprechende Reaktion darauf vorstellt. Mit den drei Kategorien lassen sich die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook & Co. dann ganz einfach anpassen.

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Gnotter – Twitter für Gnome

9. August 2009 Andi 2 Kommentare

gnotterAuf der Suche nach einem Client für twitter bin ich auf gnotter gestoßen. Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen entwickelt sich aber scheinbar recht zügig. Es gibt fertige Pakete für Ubuntu, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass solche Pakete von Drittanbietern die Systemsicherheit gefährden können.

Gnotter lässt sich zu einem Panel hinzufügen und zeigt danach Tweets aus der Friends-Timeline an. Außerdem kann man über Gnotter selbst Tweets erstellen und dabei soger URLs kürzen. Auch wenn es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, Gnotter ist zur Zeit mein liebster twitter-Client.

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Brute-Force-Angriffe auf SSH abwehren

8. August 2009 Andi 5 Kommentare

2310450525_d948c2d3f6_mAuf heise bin ich über einen interessanten Artikel gestolpert. Dort werden drei verschiedene Möglichkeiten erklärt, wie man Brute-Force-Angriffe auf SSH und andere Dienste verhindern kann. Bei einem Brute-Force-Angriff wird versucht ein Passwort und meist auch den Benutzernamen durch probieren zu erraten. So einen Angriff kann man abwehren, indem man nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen weitere Anmeldeversuche unterbindet.

Mit denyhosts, dass in den Ubuntu-Quellen enthalten ist, kann man Brute-Force-Angriffe verhindern. Installieren kann man den Dienst wie gewohnt über:
aptidute install denyhosts

denyhosts überprüft ständig die Einträge in /var/log/auth.log. Dort werden alle Anmeldeversuche über SSH protokolliert. Wenn ein Angreifer nun versucht durch Probieren Zugangsdaten zu erraten, so setzt denyhosts ihn nach einigen Fehlversuchen auf die Sperrliste unter /etc/hosts.deny. Dadurch werden weitere Verbindungen zwischen der IP-Adresse des Angreifers und dem Server unterbunden. Über die Datei /etc/denyhosts.conf noch genaue Einstellungen vornehmen. Hier kann man zum Beispiel einstellen, nach wievielen Fehlversuchen gesperrt werden soll. Nach Änderungen an der Konfiguration sollte man den Dienst neustarten:
/etc/init.d/denyhosts restart

denyhosts bietet keine 100%ige Sicherheit vor Brute-Force-Angriffen. Denn solch ein Angriff kann natürlich auch verteilt von 1.000enden Rechner erfolgen. Dennoch erschwert denyhosts solch einen Angriff enorm und sollte daher auf keinem Server mit offenem SSH fehlen.

Photo: eriwst, Creative Commons

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Pidgin drängt sich in den Vordergrund

25. Juli 2009 Andi 1 Kommentar

pidgin_einstellungenUnter Ubuntu 9.04 mit Compiz war bei mir das Problem, dass sich Pidgin ungefragt auf allen Arbeitsflächen in der Taskleiste (unten) eingenistet hat. Die Lösung wie man Pidgin dazu bringen kann nur auf einer Arbeitsfläche zu erscheinen ist relativ einfach.

  1. Plugin pidgin-extprefs mit apt-get install pidgin-extprefs installieren.
  2. Pidgin (neu-)starten.
  3. In Pidgin unter “Werkzeuge” > “Plugins” > “Extended Preferences” > “Plugin konfigurieren” die Option “Show buddy list entry in taskbar” deaktivieren. (siehe Bild)
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dfBlog – Schlichtes Theme für WordPress

6. Juni 2009 Andi 3 Kommentare

theme_dfblogHeute bin ich zufällig auf dfBlog, ein schlichtes Theme für WordPress gestolpert. Es hat mir so gefallen, dass ich gleich meinen Blog darauf umgestellt habe.

Vorteile

  • unterstützte Sprachen: Englisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch und viele mehr
  • valider CSS & HTML Code
  • verschiedene Styles verfügbar

Das Theme kann unter wordpress.org heruntergeladen werden.

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Piwik – Alternative zu Google Analytics

3. Mai 2009 Andi Keine Kommentare

piwikVor ein paar Wochen bin ich auf Piwik gestoßen und total begeistert davon. Piwik ist die Opensource-Alternative zu Google Analytics. Und damit gibt es endlich die Möglichkeit eine Webseite zu analysieren ohne Google mit Daten zu versorgen. Piwik benötigt nur PHP und MySQL und kann ganz einfach über einen Web-Installer installiert werden. Nachdem Piwik installiert wurde, muss noch ein kleiner JavaScript-Code auf der zu analysierenden Webseite eingefügt werden. Danach beginnt Piwik damit Besucher der Webseite und deren Aktionen zu analysieren.

Ich habe Piwik jetzt seit einigen Wochen im Einsatz. Interessant waren dabei für mich folgende Daten, die Piwik für mich ermittelt und über die praktische AJAX-Weboberfläche anzeigt:

  • Wo kommen die Besucher meiner Webseite her?
  • Wie lange verweilt ein Besucher im Durchschnitt auf meiner Webseite?
  • Welche Seiten meiner Webseite werden am Häufigsten aufgerufen?
  • Eine Online-Demo von Piwik demonstriert die verschiedenen Funktionen live. Unbedingt mal anschauen! Unter piwik.org kann man sich Piwik besorgen.

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Pidgin mit Facebook-Plugin

21. Februar 2009 Andi 5 Kommentare

pidginMeine privaten Daten lass ich am liebsten über Facebook weiterverkaufen. Facebook bietet die Möglichkeit mit seinen Freunden direkt über das Web zu chatten. Üblicherweise läuft der Chat dabei im Browser. Das ist nicht immer praktisch. Es gibt allerdings ein Plugin für Pidgin, dass es ermöglicht mit Facebook-Freunden zu chatten.

Das Plugin kann unter Ubuntu ganz einfach installiert werden:

  1. Plugin herunterladen (deb-Paket von http://code.google.com/p/pidgin-facebookchat/)
  2. pidgin-facebookchat-1.47.deb installieren
  3. Pidgin neustarten
  4. Facebook-Konto hinzufügen

Danach kann man über Pidgin auch mit seinen Facebook-Kontakten chatten. Danke an mzungu für die Idee!

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iPhone bald mit Hintergrundprozessen?

6. Februar 2009 Andi 1 Kommentar

Gerade habe ich auf Mac Rumors gelesen, dass es mit dem nächsten Firmware-Update für das iPhone wohl Hintergrundprozesse auch für Applikationen aus dem AppStore erlaubt werden sollen. Wenn das tatsächlich stimmt, dann würde das eine große Schwäche des iPhones und einen Anti-Kauftipp beheben.

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