Beim Mc Donald’s Video Game schlüpft man selbst in die Rolle eines Mc Donald’s-Managers. Man muss sich mit Globalisierungsgegner herumschlagen, unmotivierte Mitarbeiter feuern, den Hormonanteil im Futter für die Rinder anpassen, Regenwald roden lassen und vieles mehr. Sollte man unbedingt mal gespielt haben.
Bild: Chris Bayer – PHOTOCASE
Zwei Bachelor-Studenten der HS Ulm haben mit “Master Plan” einen wirklich sehenswerten und kritischen Film über Google gedreht. Anschauen!
Browsergames gibt es viele. Die bekanntesten Vertreter sind OGame, Galaxywars, SteinZeitSpiel, … . Wie der Name schon sagt, werden Browsergames nur mit einem Browser gespielt. D.h. man kann von praktisch jedem Rechner aus am Spiel teilnehmen. Auf eine ausgefeilte Grafik muss man meist verzichten, dafür kann man gegen extrem viele menschliche Gegner antreten.
CruelWars ist ebenfalls ein kostenfreies Browsergame. Vor einigen Jahren habe ich dort noch aktiv mitgespielt. Jetzt ist die 4. Runde angekündigt momentan läuft die Voranmeldung. Wer auf der Suche nach einem netten Zeitvertreib ist, der sollte sich das unbedingt mal anschauen. Ich werde auf jeden Fall wieder mit dabei sein.
Meinen Account bei StudiVZ habe ich nach den ganzen negativen Meldungen aus letzter Zeit gelöscht. Interessant ist aber, was man mit den Daten, die die Benutzer dort jeden Tag freiwillig eingeben, so alles anfangen kann. Das Ergebnis kann man unter irgendwo.org anschauen. Und das sind nur die Daten, die man mit einem Crawler aus den öffentlichen Profilen ablesen kann. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen. Es macht nunmal keinen Sinn fehlenden Datenschutz zu bemängeln und gleichzeitig selbst private Daten ins Netz zu stellen.
Gestern Nacht habe ich mich noch gewundert, warum man beim Aufruf von google.de auf eine Fehlerseite vom Webhoster Goneo kam. Hab das Problem auf meine Müdigkeit zurückgeführt und bin gleich ins Bett gegangen.
Jetzt muss ich das hier lesen: heise.de
Ganz nebenbei dürfte Goneo durch diesen mysteriösen Vorgang wohl an einige neue Kunden gekommen sein. Es wundert da fast schon, dass die Webseite noch erreichbar ist.
Ich hatte vor einigen Tagen darüber berichtet, dass man sich die Vorträge des 23. Chaos Communication Congress live im Internet anschauen kann. Wer einen Vortrag verpasst hat, hat nun sogar die Möglichkeit die aufgenommenen Vorträge im Nachhinein herunterzuladen. Eine Mirror-Übersicht gibt es unter events.ccc.de/congress/2006/Streams.
O’Reilly hat das Buch “Sicherheit im Internet” (2. Auflage) als OpenBook online gestellt. Unter oreilly.de/german/freebooks/sii2ger/ kann das eBook kostenlos heruntergeladen werden.
Das Buch behandelt unter anderem folgende Themen: Viren, Würmer, Trojaner, Anonymität, eCommerce und Online-Banking.
(via golem.de)
“Who can you trust?” ist das Motto des 23. Chaos Communication Congress des CCC, der vom 27.12. – 30.12. in Berlin stattfindet. Auf dem Programm stehen jede Menge interessante Vorträge. Wer – wie ich – nicht auf dem Kongress ist, kann sich die Vorträge trotzdem anschauen. Es gibt von allen großen Vorträgen Streams im Internet. Und es sind wirklich einige spannende Themen mit dabei.
Nun ist es doch beschlossene Sache: ab dem 1. Januar 2007 muss man für internetfähige Geräte wie z.B. PC oder Handy 5,52 Euro pro Monat bezahlen. Gerechtfertigt ist diese Gebühr wohl kaum, da die öffentlich-rechtlichen Sender keinerlei bemerkenswerte Angebote im Internet haben. Treffen wird diese Gebühr allerdings kaum jemanden. Denn alle Haushalte, die entweder Radio oder Fernseher angemeldet haben müssen diese Gebühr nicht bezahlen.
Immerhin: bis 2008 soll über eine Neuregelung für die GEZ entschieden werden.
(Quelle: heise.de)
Im März diesen Jahres wagte sich die Supermarktkette Real schoneinmal daran einen PC mit Linux als Betriebssystem zu verkaufen. Der Erfolg der Aktion war eher bescheiden. Trotzdem gibt es diese Woche bei Real wieder einen Multimedia-PC mit Linspire als Betriebssystem. Kostenpunkt: 199 Euro.
(via heise.de)