Wer unter Ubuntu PDF-Dateien erzeugen möchte, ist mit OpenOffice eigentlich schon recht gut bedient. Jedoch bieten nicht alle Programme eine Export-Option ins PDF-Format an. Doch auch hier kann geholfen werden. CUPS-PDF macht die Erzeugung eines PDF-Dokuments aus jeder Anwendung mit Druckfunktion möglich.
Einfach über die Paketverwaltung CPUS-PDF installieren:
sudo apt-get install cups-pdf
Danach in der Druckerkonfiguration einen neuen Drucker erstellen. Im ersten Dialog unter “Einen erkannten Drucker verwenden” den “PDF Printer” auswählen. Im 2. Dialog dann als Treiber “postscript color printer rev4″ aus der Hersteller-Kategorie “Generic” verwenden. Und fertig!
Eine genauere Anleitung gibt es im Wiki von ubuntuusers.de.
Das wget ein hilfreiches Tool ist, dürfte wohl bekannt sein. Praktisch ist auch, dass man die Bandbreite begrenzen kann. Damit kann man trotz großem Download die Verbindung für andere Benutzer/Programme offen halten.
wget --limit-rate=150K /url/...
Führt dazu, dass nur mit 150 KB/s heruntergalden wird.
3D-Desktops sind in. Unter Linux XGL oder AIGLX zum Laufen zu bringen ist allerdings keine Anfänger-Aufgabe. Mit dem Gnome-Compiz-Manager ist der Weg zum 3D-Desktop jedoch kinderleich. Die Einstellungen können ganz einfach über eine grafische Benutzeroberfläche vorgenommen werden.
- Quellen einbinden
Leider ist der Gnome-Compiz-Manager nicht in den Quellen von Ubuntu zu finden. Daher muss man die gut gepfelgten und fast täglich aktualisierten Quellen von gandalfn einbinden. Dazu öffnet man Synaptic und trägt unter Einstellungen => Paketquellen bei 3. Anbietern folgende Zeile ein:
deb http:// gandalfn.club.fr/ubuntu edgy . für Edgy
deb http:// gandalfn.club.fr/ubuntu dapper . für Dapper
- Pakete installieren
Danach über Synaptic oder apt-get folgende Pakete installieren:
sudo aptitude reinstall compiz-freedesktop compiz-freedesktop-gnome gnome-compiz-manager
- Konfigurieren und Starten
Danach kann man im Menu “System” => “Einstellungen” => “GL Desktop” alle Einstellungen für den 3D-Desktop vornehmen. Auch das Starten funktioniert von dort per Knopfdruck.
Weitere Infos auf Englisch unter gandalfn.wordpress.com
Seit einigen Tagen kann man die Beta-Version Ubuntu 6.10 herunterladen. Ubuntu 6.10 mit dem Namen Edgy Eft soll im Oktober veröffentlicht werden.
Änderungen im Vergleich zur Vorgängerversion sind:
- GNOME 2.16
- OpenOffice.org 2.0.4
- X.org 7.1
- Linux 2.6.17



Diese Beta-Version kann man unter de.releases.ubuntu.com/releases/6.10/ herunterladen, sie ist aber nicht für den Einsatz auf Produktivsystemen gedacht.
Heute ist eine neue Beta-Version von Ubuntu erschienen. Die Version 6.10 wird nach dem Release dann “Edgy Eft” heißen. Herunterladen kann man die Beta-Version de.releases.ubuntu.com.
Screenshots und einen kurzen Bericht gibt es in Kürze. Mehr Infos auf heise.de.
Ubuntu Linux = 0 Euro
Windows Vista = Unbezahlbar
Kaum zu glauben: die billigste Version von Windows Vista soll 199 Euro kosten. Die Vollversion ist mit 299 Euro auch nicht gerade ein Schnäppchen. Zum Glück kauft man Windows immer zusammen mit einem PC, dann fällt der übertriebene Preis nicht so auf.
via ( golem.de )
Bild: fult – PHOTOCASE
secunia.com hat ermittelt, dass Ubuntu Sicherheitslücken im Vergleich zu anderen Linuxdistributionen extrem schnell schließt. Ausgewertet wurde das Ergebnis anhand von 30 Sicherheitslücken und der Dauer bis zur Bereitstellung eines Patches.
Der genaue Bericht ist unter searchsecurity.techtarget.com abrufbar. Die zugehörige Meldung im Ubuntu Blog unter fridge.ubuntu.com nachzulesen.
Das Projekt Linux Counter gibt es schon länger. Seit kurzem gibt es einen kleinen Nachahmer, den Ubuntu Counter. Dort kann man sich als Ubuntu-User registrieren und bekommt sogar eine persönliche Nummer zugewiesen. Lustige Sache, auch wenn bisher nur ca. 3000 User registriert sind.
Achja: ich bin Ubuntu-User Nr. 
Wer auf Skype auch unter Linux nicht verzichten kann/will wird sich über die neu freigegebene Linux-Version freuen. Mit der 1.3 Version der Linuxausführung von Skype möchte man den Unterschied zur Windows-Variante verkleinern. (Quelle heise.de) Die neue Version enthält neue Funktionen – darunter eine Unterstützung von Alsa – und beseitigt einige Fehler der Vorgängerversion.
Herunterladen kann man Skype für Linux wie üblich in Paketen für verschiedene Distributionen (Debian, Suse, Redhat und Fedora) oder als Binary-Datei.
Canon hat für den IP4200 jetzt auch einen Linux-Treiber herausgebracht. Es kann sowohl der Treiber als auch eine Anleitung heruntergeladen werden.