Gerade habe ich auf Mac Rumors gelesen, dass es mit dem nächsten Firmware-Update für das iPhone wohl Hintergrundprozesse auch für Applikationen aus dem AppStore erlaubt werden sollen. Wenn das tatsächlich stimmt, dann würde das eine große Schwäche des iPhones und einen Anti-Kauftipp beheben.
Mit dem Programm WorldView aus dem AppStore von Apple hat man über das iPhone oder den iPod Touch bequemen Zugriff auf eine Vielzahl von Webcams auf der ganzen Welt.
Besonders praktisch ist, dass man sich alle Webcams in seiner unmittelbaren Umgebung anzeigen lassen kann. Damit können auch Kellerkinder jederzeit sehen, wie es draußen gerade aussieht.
WorldView kann kostenlos über den AppStore installiert werden. Ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Es gibt Probleme mit einem Serverdienst. Blöd, dass Du gerade unterwegs bist und keinen SSH-Zugang zum Server herstellen kannst. Das gehört mit TouchTerm (für iPhone) der Vergangenheit an.
TouchTerm ist ein SSH-Client für das iPhone und kann kostenlos über den AppStore installiert werden. Praktisch ist, dass man häufig benötigte Verbindungen speichern und somit immer schnell auf sie zugreifen kann. Dabei unterstützt TouchTerm auch den Landscape-Modus, mit dem man etwas mehr zu sehen bekommt.
TouchTerm bietet auch die Möglichkeit sich per Public-Key auf seinem SSH-Server anzumelden. Dazu generiert TouchTerm ein Key-Paar und sendet den Public-Key per eMail an eine beliebige Adresse. Diesen Public-Key kann man dann für den Zugang über SSH freischalten.
TouchTerm ist ein muss für alle Hobby- und Profi-Administratoren und bietet die Sicherheit, jederzeit an einem System Hand anlegen zu können.
Es gibt eine Applikation für das iPhone, die ich wirklich nützlich finde. Fahrplan heißt die Applikation, die kostenlos über den AppStore installiert werden kann.
Fahrplan bietet die Möglichkeit von unterwegs komfortabel auf den Fahrplan der Deutschen Bahn zuzugreifen. Das ist zwar theoretisch auch über mobile.bahn.de möglich. Die Verbindungssuche dort, ist aber alles andere als benutzerfreundlich.
Zum Auswählen von Bahnhöfen als Ziel- oder Abfahrtsbahnhof kann man bei Fahrplan drei Möglichkeiten in Anspruch nehmen:
- die Umgebungssuche, bei der alle Haltestellen in der aktuellen Umgebung angezeigt werden
- die Favoriten-Liste, in der man häufig verwendete Haltestellen speichern kann
- eine allgemeine Suche nach Name
Mit Fahrplan kann man Verbindungen suchen, den Ankunfts- bzw. Abfahrtsfahrplan einer Haltestelle anzeigen und sich eine Haltestelle auf einer Karte anzeigen lassen.
Mit diesen Funktionen findet man ganz sicher immer die passende Verbindung von unterwegs. Praktisch und ein Must-Have für alle Bahn-Fahrer.
WordPress heißt die OpenSource-Applikation aus dem AppStore von Apple, mit der man bequem mobil bloggen kann. Vorraussetzung dafür ist ein iPhone oder ein iPod Touch sowie ein WordPress-Blog. Damit das Bloggen funktioniert muss man als WordPress-Admin folgende Einstellungen unter “Schreiben” aktivieren: “Atom Publishing Protocol” und “XML-RPC”.
WordPress (iPhone-Applikation) bietet folgende Funktionen: Kategorie auswählen, Tags hinzufügen, Bilder/Photo hinzufügen, offline Publishing und vieles mehr. Praktich für unterwegs.
weitere Informationen unter: iphone.wordpress.org
14 Tage ist es jetzt her, dass das iPhone 3G zu meinem täglichen Begleiter wurde. Höchste Zeit für einen ersten Erfahrungsbericht, der gleichzeitig auch eine die Kategorie “iPhone” in diesem Blog eröffnet. Gleich vorweg: ich bin total begeistert vom iPhone. Kaum zu glauben, was man aus einem Handy machen kann.
Die Entscheidung
Nachdem mein alter Mobilfunkvertrag vor einem Monat ausgelaufen war, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Mobilfunkvertrag und einem neuen Handy. Mobil auf eMails zugreifen zu könne, war ein wichtiges Entscheidungskriterium. In diesem Zusammenhang habe ich mir auch die BlackBerry-Geräte angeschaut. Das iPhone hat mich in dieser Hinsicht jedoch durch einen umfassenden IMAP-Client überzeugt. Im Preisvergleich war für mich der Complete S Tarif für das iPhone von T-Mobile sehr interessant. Nach langem Überlegen habe ich mich schließlich für das iPhone entschieden.
Erste Schritte
Nach der Bestellung wartete ich, aufgeregt wie ein Kind vor Weihnachten, auf die Lieferung meines iPhones. Als ich das iPhone endlich in den Händen hielt stellte sich schnell heraus, dass eine Installation von Windows wegen iTunes unabdingbar war. Erst hatte ich gehofft, iTunes in einer virtuellen Maschine unter Ubuntu betreiben zu können. Paradox: Apple hat mich dazu gebracht Microsoft Windows zu installieren. Nachdem iTunes installiert war, konnte ich dann endlich auch mein iPhone aktivieren.
Positives
Wirklich einmalig ist die Benutzerfreundlichkeit des iPhones. Die dynamische Tastatur z.B. ist sehr einfach zu benutzen. Auch längere Texte wie dieser Blog-Eintrag lassen sich problemlos erstellen. Auch die Verknüpfung der einzelnen Programme ist spitze.
Ein weiterer großer Vorteil ist der eMail-Client mit IMAP-Unterstützung und der Webbrowser. Sehr praktisch im täglichen Gebrauch ist die GPS-Funktion, die es ermöglicht auf der Karte von Google Maps die aktuelle Position anzeigen zu lassen.
Negatives
Natürlich gibt es auch einige Punkte, die mir negativ auffallen. Da ist zum einen die Akkulaufzeit zu nennen. Bei regem Gebrauch kommt man nicht darum herum, dass iPhone abends an die Steckdose zu hängen. Ansonsten ist mir bisher noch nichts aufgefallen, was mich gestört hat.
Soweit mein erster Erfahrungsbericht zum iPhone. Weitere Beiträge zur Kategorie “iPhone” werden folgen. Versprochen!