Privatsphäre im Social Web
Das Social Web boomt. Egal ob bei Facebook, StudiVZ oder MySpace überall kann man sich mit guten oder weniger guten Freunden vernetzen. Wer nicht will, dass Kollegen alle Details über das letzte Familienfest erfahren oder dass entfernte bekannte den aktuellen Beziehungsstatus abrufen können, der sollte unbedingt die vielfältigen Einstellungen für die Privatsphäre in sozialen Netzwerken verwenden. Doch wie soll man den Zugang zu Bildern, Profil-Informationen oder Status-Updates sinnvoll gewähren oder sperren? Wie soll man die vielfältigen Einstellungen für mehr Privatsphäre sinnvoll umsetzen?
Fast alle sozialen Netzwerke bieten dazu Gruppen oder Listen an, in die man seine Freunde einordnen kann. Für eine einfache Einteilung kann man sich an Begegnungen im realen Leben orientieren und seine Freunde in folgende Kategorien einteilen:
- Umarmung
- Hände schütteln
- “Hallo” sagen
Die Einteilung fällt einem recht einfach, wenn man sich eine Begegnung und die entsprechende Reaktion darauf vorstellt. Mit den drei Kategorien lassen sich die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook & Co. dann ganz einfach anpassen.
Du kannst alle Antworten zu diesem Eintrag via RSS 2.0 Feed erfolgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite.